Wir zwei in Australien!

Das Abenteuer unseres Lebens

Gilberton Farm

18.September

Am Donnerstag mussten wir bei Zeiten aufstehen, denn halb 9 kamen Lyn und Anna und haben uns vom Hostel abgeholt. Nachdem alle Sachen verstaut waren und wir noch Ben (Lyn´s Schwiegersohn) eingesammelt hatten, haben wir noch ein paar kleinere Wege erledigt und dann ging´s los Richtung Gilberton  Farm. Die erste Zeit waren die Straßen noch voll betoniert, dann nur noch zur Hälfte, sodass man einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen musste und nachdem wir dann eine Mittagspause an einem Roadhouse gemacht haben, was die kleinste Bar der Welt beherbergte, gab es nur noch rote Sandstraßen ohne Asphalt. Viele Kängurus haben wir auf der Fahrt gesehen, jedoch leider mehr tot als lebendig :(

Nachdem wir Ben auf seiner Farm abgesetzt hatten sind wir noch zu Anna´s Großeltern gefahren und haben dort was abgegeben und dann endlich zu unserem neuen zu Hause. Zwischendurch mussten wir noch hautnahe miterleben, wie ein armes Känguru zwischen die Räder des Jeep gekommen ist (ich, Tina, will es bitte nicht nochmal erleben!). Angekommen auf der Farm lernten wir gleich Bobbie Bear (ein Goldsucher und Freud der Familie) und Ashley (Lyn´s Sohn) kennen.

Schnell haben wir unsere Sachen in unserer neuen Unterkunft verstaut und unser Duschzeug geschnappt und ab ging´s zum Haupthaus, ca. 300m von hier entfernt. Nachdem wir uns erfrischt hatten gab es dann auch schon Abendbrot und dann gings relativ schnell ins Bett, denn wir hatten eine 7-stündige Fahrt hinter uns. Wir schlafen in einer Art Container, in dem viele einzelne Zimmer sind. Bobbie wohnt auch in so einer Wohnung. Die Toilette ist von ein paar Wellblechplatten umgeben und um warm zu Duschen machen wir uns jeden Tag ein Feuer an :) etwas spartanisch, aber irgendwie cool :)

Am ersten Tag haben wir uns ein bisschen auf der Farm umgeschaut, aber längst nicht alles gesehen, denn sie ist knapp 45000 ha groß :-O !

Wir haben schon verdammt viel erlebt hier, Timo fährt immer mit dem Motorrad, Tina hat Quadfahren gelernt. Damit treiben wir immer die Kühe auf ihre Weide :)

Dann haben wir schon einige male mit Anna Zäune repariert, haben Schweine und Hühner gefüttert und und und… Abends fallen wir immer wie Steine ins Bett, denn es geht jeden früh so zwischen 6 und 7 Uhr aus dem Bett.

Unser Tagesablauf sieht meist wie folgt aus: Frühs Aufstehen, dann nur schnell Zähne putzen, anziehen und dann geht zum Frühstück zu Lyn nach Hause. Nach dem Essen werden die ersten Dinge erledigt, wie Schweine und Hühner füttern, Kühe auf die Weide bringen und so weiter und dann gibt’s die erste kleine Pause, diese nennt sich „Smoko“. Da gibt es dann ein paar Plätzchcen und Kaffee oder Tee. Nach dem Smoko geht’s dann weiter mit der Arbeit bis zum Mittagessen. Dann ist der größte Teil des Tages geschafft und alle sind ziemlich erschöpft, deswegen gibt’s dann noch eine Stunde Mittagsruhe oder wie sie hier sagen „Granninap“ (Omanickerchen). Am Nachmittag werden dann die Kühe wieder zurück getrieben und zwischen 5 und 6 heizen wir oder Bobbie das Wasser für die Dusche an. Wenn dann alle sauber und frisch sind fahren wir mit unserem tollen roten Jeep (er ist wirklich toll, hat aber keine Fahrertür mehr, keine Frontscheibe, keine Spiegel und vieles mehr) zu Lyn und dann sitzen alle noch zusammen und trinken Bier oder Cola mit Rum. Spätestens um 10 sind wir dann in unserem Bettchen und schlafen tief und fest. Dabei müssen wir uns manchmal echt eng zusammen kuscheln, weil die Nächte hier verdammt kalt werden können. In der ersten Nacht hatten wir so zwischen 6 und 8 °C! *bibber*

Zwei größere Highlights haben wir hier jetzt schon miterleben dürfen. Das erste war am Mittwoch, den 16. September. An dem Tag war die Nacht schon etwas eher zu Ende, so gegen 4 Uhr… ohhh mein Gott – das war früh! Nachdem wir ein bisschen was zum Frühstück zu uns genommen hatten ging es dann auch schon los zu einem Gehege (ca. 30 km von hier entfernt), wo die ganzen Bullen, die verkauft werden sollten, standen. Dort standen dann auch schon 2 Road Trains und haben auf die Beladung gewartet. Der eine hatte 3 Hänger dran, die auch noch zwei Decks hatten. Rieeesig! Nachdem der erste Truck in Position gebracht war haben alle die Bullen durch einen schmalen Eingang hinein getrieben. Wenn es nicht weiter ging mussten die Bullen wieder angetrieben werden, da hat Timo dann immer mit geholfen und Tina hatte die Aufgabe alles Vieh zu zählen, was in die Hänger kam. Am Ende waren dann 235 Bullen verladen. Lyn, Timo und Tina fuhren dann ein Stück voraus um an einer geeigneten Stelle noch einen guten Schnappschuss von dem langen Zug zu machen. Außerdem war an dieser Stelle die steilste Steigung auf der gesammten Strecke und es war nicht ganz sicher, ob der Truck dies mit alles Hängern dran bewältigen kann. Aber er hat es geschafft. Nachdem er oben angekommen war hat er angehalten und wir haben geschaut, ob alle Bullen noch wohlauf waren, denn durch die Steigung der Straße haben sie sich nach hinten gedrängt und es hätte sein können, dass das hinterste Tier eingequetscht gewesen wäre. Jedoch waren alle gesund und munter. Also haben wir uns von den Fahrern verabschiedet und durften noch einen kurzen Blick in das „Wohnzimmer“ des Trucks werfen (gigantisch – ein großes Bett, sogar eine Mikrowelle und ein Fernseher an Board und riesig Platz um die Sitze) und dann ging die Fahrt für die Tiere weiter und wir haben unser verdienten Smoko bei den Großeltern gemacht.

Das zweite Highlight war dann gestern, am 17. September. Wir konnten uns erst einmal ein bisschen erholen und „ausschlafen“ bis um 7 ;) und dann gabs schnell Frühstück und schon gings wieder los. Auf dem Tagesplan stand die Weaners, die diesjährig geborenen Rinder mit Wurmkuren etc zu versorgen. Anna und Rob haben die Tiere im Voraus sortiert und Lyn hat mit uns dann alles vorbereitet. Zuerst kam die einzige Kuh mit Hörnern aus dieser Herde an die Reihe. Sie hatte es am schwersten an diesem Tag…. sie musste ihre Hörner lassen (was kein schöner Anblick war) dann bekam sie noch ein Branding (ein Brandzeichen) mit ihrem Geburtsjahr, eine Wurmkur und die langen Schwanzhaare wurden entfernt. Danach waren alle anderen jungen Rinder an der Reihe. Timo hat immer die Tür geöffnet, Lyn hat die nächsten Rinder hereingetrieben, Rob hat von der ersten Kuh den Kopf eingeklemmt, damit sie in dem Gatter nicht wie wild umher rennen und dann ging´s los. Timo hat die langen Schwanzhaare abgeschnitten, Rob hat ihnen eine Spritze und die Wurmkur verpasst, Lyn hat, wenn noch nicht vorhanden eine Ohrmarke ins Ohr geschossen und Tina hatte die Aufgabe die „Pistole“ immer wieder mit neuen Marken zu laden. Bei den letzten Tieren durfte Tina dann auch mit schießen :).

Als dann alle Tiere versorgt waren haben wir sie mit Rob nachmittags ca. 5 km weit auf eine Weide getrieben. Timo ist meist an der Seite oder mit Tina am Ende gefahren und Rob hat die Herde geleitet und uns immer Zeichen gegeben, was wir zu tun haben. Tina ist am Ende immer wieder eine etwas kleinere Kuh aufgefallen, die immer und immer wieder am Ende gelaufen ist. Da sie mir immer wieder aufgefallen ist, hab ich ihr dann einen Namen gegeben: „Berta“ :D

Dieses Wochenende sind wir mal die „Manager“ der Farm, denn Rob und Lyn sind weggefahren, um neue Bullen auszusuchen. Anna ist bei ihrer Schwester auf der Farm, da sie mit ihrem Mann in die Stadt gefahren ist. So sind wir hier ganz alleine, nur Bobbie ist da, aber auch nur abends, denn tagsüber sucht er nach Gold. So ist Timo das Wochenende mal nur Timo und nicht, wie Rob ihn immer nennt: Häääns, Micky, Alex und so weiter :D und Tina kann ihr Diesel (Cola&Bier) trinken ohne Blicke des Zweifels zu ernten :D

Das waren die ersten Eindrücke von unserem neuen Farmleben und wir sind gespannt, was wir noch alles machen und erleben dürfen!

Bis bald,

Timo & Tina

P.S.: Wir haben auch neue Bilder und Videos hochgeladen!

Bye Bye Townsville, Hello Outback

9.September

Hallo ihr zu Hause :)

Nach tagelanger Jobsuche ohne Erfolg haben wir einen kleinen unscheinbaren Zettel am schwarzen Brett in unserem Hostel gefunden. “Work availabe”, 7h westlich von Townsville, mitten im Outback auf einer Rinderfarm. Nach kurzem hin und her Überlegen haben wir einfach mal angerufen und gefragt, ob noch Leute gebraucht werden.

Das Angebot war freie Unterkunft und Verpflegung und jede Woche noch etwas Geld dazu. Klingt also ganz gut :)

Timo hatte dann die nette Farmerfrau Lyn an der Strippe und nach 10 Minuten Telefonat war schon fast alles geklärt. Die Farm liegt etwa 400km im Landesinneren. Mit ca. 4000 Kühen zählt sie aber noch zu den kleineren Farmen. Auf der Farm lebt Lyn mit ihrem Mann Rob und ihren 3 Kindern (16, 20 und 21 Jahre alt).

Heute, Mittwoch, haben wir uns mit Lyn und ihrer Jüngsten Anna getroffen um alles zu besprechen. Morgen früh wird es dann sicherlich sehr früh losgehen…

400km von der Küste entfernt heißt: Outback, Steppe, Isolation, kein Handyempfang, usw… Die nächst größere Stadt ist Townsville. Für uns Mitteleuropäer unvorstellbar!

Wahrscheinlich bleiben wir 4 Wochen bei der Familie. Lyn hat uns aber schon versichert, dass alle Backpacker die sie bis jetzt da hatten am Ende garnicht mehr weg wollten. Also mal sehen was aus den 4 Wochen wird ;)

Also, da wir jetzt wahrscheinlich erstmal nicht jeden Tag zu McDonalds können um zu Surfen und eMails zu schreiben, sagen wir bis auf weiteres “See ya, Mate!”

Trotzdem freuen wir uns auf Mails und Kommentare auf unserer Seite! Wir können ja dann danach wieder öfter schreiben. Auf der Farm gibt es zwar offensichtlich Internet (haben schon eine eMail von Lyn bekommen), aber wer weiß ob wir überhaupt Lust und Zeit haben das zu nutzen ;)

Also bis später,

Timo & Tina

Magnetic Island

4.September

Am letzten Wochenende wussten wir nicht so richtig was aus uns werden sollte: einerseits haben wir uns bei zwei verschiedenen Farmen bzw. Agenturen gemeldet wegen Arbeit und wir warteten auf einen Anruft bzw. eine Mail. Andererseits haben wir nicht so richtig damit gerechnet einen Anruf zu bekommen, also haben wir uns dann am Montag Nachmittag, nachdem also kein Anruf kam, entschlossen nach Magnetic Island zu fahren.

Unser Hostel in dem wir uns zu der Zeit aufhielten war ab Dienstag für 2 Nächte komplett voll, sodass wir also sowieso raus mussten. Nach Magnetic Island wollten wir außerdem auch noch, also hat uns das ganz gut gepasst. Ein schneller Anruf auf der Insel und wir hatten unsere Unterkunft für 2 Nächte.

Am Dienstag haben wir dann kurz nach halb 10 ausgecheckt und sind die 700m zum Fähr-Terminal gelaufen. Uns ist fast was abgebrochen, so schwer waren unsere Rucksäcke. Tina noch zusätzlich mit Umhängetasche und 2 Einkaufsbeuteln beladen und Timo mit zweitem Rucksack vor der Brust sowie Einkaufsbeutel und einer Packung Coladosen, die es im Supermarkt („Wooli“, eigentlich Woolworths) im Angebot gab. Die 700m waren wirklich lang, denn jeder hatte locker 30kg zu schleppen.

Zusammen mit einem weiteren Deutschen, Patrick aus Köln, sind wir zur Insel über gesetzt.

Wir hatten unsere Unterkunft in der Picnic Bay, am südlichen Ende der Insel gebucht. Also mussten wir noch gute 20 min. mit dem Bus kreuz und quer über die Insel fahren.

Endlich angekommen traf uns eine Art „Kulturschock“, denn wir waren inzwischen durch die 5 Nächte im „Reef Lodge Backpackers“ andere Standards gewöhnt. Aber wir hatten ja keine andere Wahl und mussten uns also an das Hostel gewöhnen. Aber war ja eh nur für zwei Nächte, und mal abgesehen davon bescherte uns das Hostel auch Erlebnisse der besonderen Art ;) Dazu später mehr.

Erstmal haben wir unsere Sachen ins Zimmer gebracht, Fotoapparat und eine viertel Melone eingepackt, die wir uns am Vortag noch gekauft haben (weswegen unsere Sachen auch so schwer waren…). Auf gings zum Strand. Schon von der Fähre aus konnten wir sehen, das an der Küste riesengroße Felsblöcke lagen. Sogenannte boulder. Also haben wir uns ein schönes Plätzchen auf einem dieser Felsen gesucht und haben unsere leckere Melone gegessen. Wie auch immer die da hingekommen sind, sie sind einfach nur beeindruckend. Jeder von ihnen aus Granit und tonnenschwer, einige kugelrund, andere wieder zu Würfeln geformt oder eher plattenförmig.

Da gerade Ebbe war, konnte man auch gut sehen was sonst unter dem Wasser versteckt ist. Schöne Muscheln und auch Bruchstücke von Korallen kamen zum Vorschein. Als abends dann das Wasser wieder da war, konnte man die Felsen auf denen wir Nachmittags noch gesessen haben garnicht mehr erreichen. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut war mindestens 3m. Ziemlich viel, wie uns erschien. Zwischendurch sind wir noch einen guten Kilometer zu einem Aussichtspunkt gelaufen. Wir sind quasi mitten durch die Pampa gestiefelt. Schon am Anfang des Weges wurden wir darauf hingewiesen das wir eventuell Schlangen begegnen könnten. Super! Aber gesehen haben wir keine. Dafür sahen wir das erste mal freilebende Kakadus und wunderschöne Schmetterlinge. Am Ende des Weges standen wir dann auf einem riesigen Granitfelsen und genossen die Aussicht über Magnetic Island, das Meer und auch das Festland lag in Sichtweite (nur 8km entfernt).

Als wir am nächsten Morgen zum Frühstück in der Küche saßen, sahen wir draußen zwei unserer Lieblinge – Regenbogenloris. Unsere „Abendvögel“, die uns schon in Cairns durch ihre Farbenpracht und vor allem durch ihre Stimme aufgefallen waren. Diese beiden waren so zutraulich, das sie uns Weintrauben aus der Hand fraßen und einer sogar Tina auf die Hand gestiegen ist. Timo hat dafür die Fotos gemacht :p.

Aber an dem Morgen musste es schnell gehen, denn wir wollten die Insel mit einem „Moke“ erkunden. Eine Art Cabriolet mit einfachem Stoffdach aber keinen Türen, erinnert an einen VW Kübel. Alt aber kultig und robust. Das sollte unser Spaß für den Tag werden! Am Abend zuvor haben wir schon angerufen und einen für 10 Uhr bestellt. Als wir danach nochmal das Kleingedruckte auf dem Flyer lasen, schwahnte uns schon Schlimmes: man musste mindestens 21 sein um ein Auto zu mieten. Wir hofften aber auch die Gelassenheit der Australier und gingen trotzdem hin. Leider wurden wir beim ersten Verleih enttäuscht. Sie wollten uns keinen geben obwohl Timo ja immerhin schon fast 21 ist. Naja, Pech gehabt. Wir wussten aber von einem anderen Verleih der neben „Mokes“ auch noch andere Oben-Ohne-Autos zur Auswahl hatte. Also haben wir nett gefragt und hier galt auch „fast 21“ schon als alt genug. Wir haben zwar keinen Moke bekommen aber immerhin einen Daihatsu. In Deutschland heißt der Cuore, hier hieß er Mira. Aber immerhin Cabrio – und das wollten wir ja. Also ging es los in unserem Flitzer einmal die Insel hoch und wieder runter. Und in der Mitte fanden wir eine kleine, süße wunderschöne Bucht zum Baden. In der „Arthur Bay“ haben wir dann ein paar Stunden mit Baden und Sonnen verbracht. Und auch hier lagen riesige Felsblöcke die zum Klettern einluden. Und wenn man einmal oben war konnte man auch eine super Aussicht genießen. Eine Straße zu der Bucht gab es übrigens nicht. Wir sind erstmal ein wenig Planlos einer Straße gefolgt die aber dann endete (für Familie Nürn-Greis-Berger: der erste australische Pluriel stand auf einem Parkplatz. Nicht Orange, aber schön blau). Zwei Frauen haben uns dann gesagt das wir nur ein paar Meter einem ausgetrocknetem Flussbett folgen müssen um an die Bucht zu kommen. Wir sind also durch ein paar abgestorbene Bäume durch und schon standen wir da. Klasse.

Als wir dann zurück gedüst sind haben wir noch ein bisschen die Orte der Insel angeguckt und mussten feststellen, das die Insel zwar Landschaftlich wunderschön war, jedoch keinerlei Attraktionen zu bieten hatte. Eine Bar (angeblich „Open 7 Days“) war leider zu und auch sonst gab es nicht viel. Also waren zwei Nächte auf der Insel vollkommen ausreichend.

Da wir das Auto für 24h zur Verfügung hatten, nutzten wir es am nächsten Morgen gleich als Transporter und luden unsere Rucksäcke und sonstiges Gepäck ein und fuhren zur Fähre, die 10.15Uhr zurück nach Townsville ging. Vorher haben wir noch schnell das Auto abgegeben. Erfreut darüber, das unsere Essensvorräte geschrumpft waren (dadurch lies sich alles viel leichter tragen) gingen wir dann wieder zurück in unser vorheriges Hostel. Hier in Townsville haben wir dann erstmal Wäsche gewaschen, unsere Deutsche Freundin Steph getroffen, die zufällig im selben Hostel eingecheckt hat, und unsere Lebensläufe endgültig fertiggestellt. Jetzt geht’s auf Arbeitssuche.

Bis dahin,

Timo & Tina

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